kleintierpraxis Jörg koppelberg

Mehr als Zähne ziehen

Momentan bieten wir keine Samstag-Sprechstunde an.

Unsere aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen für Ihre und unsere Sicherheit:

  • Momentan können wir leider nur eine gesunde Person* und nur mit Mundschutz** einlassen, keine Kinder und keine Risikopersonen.(*volljährig & geschäftsfähig, ** kein Face-Shield, kein Attest)
  • Wenn Sie nicht allein kommen können oder sich unwohl fühlen, besprechen Sie dies bitte vorab am Telefon - wir finden eine Lösung!
  • Halten Sie bitte in und außerhalb unserer Praxis Abstand zu Ihren Mitmenschen. Gerne können Sie auch vor der Praxis im Auto warten – wir rufen Sie auf!
  • Wir bieten die Möglichkeit, Ihnen laufend benötigte Medikamente oder Futter zuzusenden. Die Versandkosten können Sie gerne telefonisch erfragen. 
  • Seit dem 14.7.2020 besteht eine Corona-Meldepflicht für Haustiere

    Wir betonen, dass sich die Meldepflicht auf das neuartige Corona Virus (SARS-CoV-2) beschränkt. Andere Viren des Corona-Stamms sind nicht meldepflichtig. Mit der Meldepflicht ist keine Pflicht der Tierhalter verbunden, ihr Tier auf SARS-CoV-2 testen zu lassen. Die Pflicht zur Meldung trifft in erster Linie die Leiterinnen/Leiter der Veterinäruntersuchungsämter, der Tiergesundheitsämter und der öffentlichen oder privaten Untersuchungsstellen (Laborbetreiber). Die Meldepflicht gilt ferner für Tierärztinnen/Tierärzte, die in Ausübung ihres Berufs eine Infizierung mit SARS-CoV-2 feststellen. 
    Pressemitteilung der Universität Leizig vom 10.7.2020 :

    Was noch vor drei Monaten als unwahrscheinlich galt, ist jetzt Realität: Auch Haustiere können sich mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 infizieren. Weltweit gibt es dafür mittlerweile Beispiele. Allerdings sind die Fallzahlen sehr gering, und nur Hunde, Katzen, Nerze und Frettchen sind nach bisherigen Erkenntnissen betroffen. Experimentell seien unter anderem Hunde und Katzen infiziert worden, sagt Prof. Dr. Dr. Thomas Vahlenkamp (56), Direktor des Instituts für Virologie der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Während Hunde keine Symptome zeigten, hätten Katzen – ähnlich wie infizierte Menschen – Atemwegsbeschwerden und teilweise Durchfall bekommen.
    „Das Coronavirus scheint sich bei Katzen vermehren zu können“, erklärt Vahlenkamp. Ähnliche Erfahrungen hätten Betreiber von Nerzfarmen in den Niederlanden und Dänemark gemacht, wo die Tiere Atemwegsbeschwerden gezeigt haben und teilweise daran starben. „Infektionen sind möglich, treten aber sehr selten auf, und sie standen immer im Zusammenhang mit einem humanen Fall“, berichtet der Experte. Wenn also Hunde- oder Katzenbesitzer mit dem neuen Coronavirus infiziert sind, besteht auch für ihre Haustiere eine Infektionsgefahr. Weltweit sei aber kein Fall bekannt, bei dem umgekehrt ein infiziertes Tier einen Menschen angesteckt habe. Wer mehrere Hunde und Katzen hält, sollte allerdings wissen, dass sich die Tiere auch untereinander anstecken können.

    „Das soll aber nicht zu Verunsicherung bei Hunde- und Katzenbesitzern führen“, sagt Vahlenkamp. Die Zahl der Fälle sei äußerst gering. So habe es unter anderem in Frankreich, Spanien, Belgien, Deutschland, China und den USA einzelne solcher Infektionen gegeben. Auch im Zoo in New York haben sich Tiger infiziert – möglicherweise bei Besuchern oder Tierpflegern. Daraufhin hätten Forscher am Harbin Veterinary Research Institute in China die experimentellen Untersuchungen vorgenommen.

    Wenn Hunde- und Katzenhalter auf Nummer sicher gehen möchten, können sie ihr Tier auf COVID-19 testen lassen, müssen den Test allerdings selbst finanzieren. Auch das Institut für Virologie der Universität Leipzig bietet solche Tests an.


    Bleiben Sie bitte gesund und gelassen - aber vorsichtig!

    Bitte Maske tragen - Hände waschen - Abstand halten



Wir bieten Ihrem Tier
die
bestmögliche individuelle Behandlung.







Die aktuellen Notdienste erfahren sie außerhalb unserer Sprechzeiten über unseren Anrufbeantworter unter 02202 - 9790770

Seit dem 14. Februar 2020 gilt eine Änderung der Gebührenordnung:
Alle Tierärzte sind nun verpflichtet, eine Notdienstgebühr in Höhe von 50,- Euro (netto) zu erheben. Die Leistungen im Notdienst müssen mindestens mit dem zwei-fachen Satz und können, dies ist neu, bis zum vier-fachen Satz abgerechnet werden.